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    DasJahr 2018

    Sehr geehrte Gäste und Geschäftspartner,

    ein erfolgreiches Jahr 2018 neigt sich dem Ende. Wir wünschen allen Gästen, Partnern und Freunden eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen bis zum 31.12 nur Plätze mit Reservierung anbieten können.

     

    UnsereGeschichte

    De Aalversuper, Fockbeks ältester Gasthof stellt sich Ihnen vor.
    Der Name bezieht sich auf eine alte Fockbeker Sage. Die Sage handelt vom Aalversupen (plattdeutsch für Aal-Ersäufen oder Aal-Ertränken). Der Erzählung zufolge wollten die Dorfbewohner im Fockbeker See Heringe züchten, wofür sie auf dem Rendsburger Markt gekaufte Salzheringe in den See schütteten. Als sie im darauf folgenden Jahr das Seewasser abließen, um die Früchte ihrer Bemühungen zu ernten, fanden sie keinen einzigen Hering mehr, sondern nur einen Aal, der sich im Schlamm räkelte. Die Fockbeker schlossen daraus, dieser Aal habe all die Heringe aufgefressen. Im Zuge der Beratungen über die grausamste mögliche Strafe für den „Übeltäter“ plädierte ein Dorfbewohner, der einmal beinahe ertrunken wäre, dafür, den Aal zu ertränken (plattdeutsch: versupen). Gesagt, getan: Sobald der See wieder gefüllt war, wurde der Aal an der tiefsten Stelle ins Wasser geworfen. Als er sich in den Fluten wand, kommentierten die Fockbeker: „Sieh an, wie er sich quält!“ und „Er ertrinkt! Er ertrinkt!“; auf plattdeutsch: „He versupt! He versupt!“, daher „De Aalversuper“. Um sich die Stelle zu merken, wo sie den Aal ertränkt hatten, machten sie sich eine Kerbe an der entsprechende Seite des Bootes.

    Das Bestehen der Gaststätte ist bis 1789 nachweisbar. Aus der ehemaligen Fuhrmannskneipe entstand 1997, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, der heutige *** Sterne Gasthof “AALVERSUPER”.

    Unser Motto lautet:

    Gemütlichkeit. Gastlichkeit. Gutes Essen.